Selektion
31.12.2025 | Jahresfazit 2025
Das erste größere Ziel war für mich der Schweriner Seentrail im März, ein Lauf über 33 Kilometer um den Schweriner See. Solche Distanzen sind für mich orthopädisch immer eine Herausforderung, die ich aber relativ gut hinbekommen hatte. Der Lauf selbst war ein echter Knaller. Bei strahlendem Sonnenschein durch die wundervolle Natur am See entlang laufen zu können war eines der Highlights in diesem Jahr.
Umrahmt wurde der Lauf wettkampftechnisch von meiner geliebten BSV-Crosslaufserie, auf der ich mich nach Knieproblemen und einer Erkältung zu Beginn des Jahres erst einmal eingrooven musste.
Voll motiviert wollte ich dann mit der BSV-Bahneröffnung in die Sommersaison starten und war entsprechend beflügelt, in guten 2:47,5 Minuten den 800m-Lauf gewinnen zu können. Leider hielt die Begeisterung nur ein paar Tage, da ich mir im Anschluss bei unbedachten Belastungen in einem Kurzurlaub bei meiner Schwester in Traben-Trarbach die Achillessehnen geshreddert hatte und eine dreimonatige Kunst- bzw. Laufpause einlegen musste.
Der Wiedereinstieg klappte im Juli beim Hammer Park Lauf bestens, so dass ich einen guten Monat später bereits meine MOPO-Staffellauf-Bestzeit verbessern konnte. Und es folgte Anfang September ein nicht für möglich gehaltenes, aber vermutlich nur einmaliges Revival mit dem Lauf im Hohenbuchenpark. Ich mag die Strecke dort sehr und würde mich freuen, wenn der Lauf wieder einen festen Platz im BSV-Laufkalender bekommen würde.
Schon fünf Tage später stand ein weiteres Highlight auf dem Plan, das allerdings nichts mit Laufwettkämpfen zu tun hatte. Mit meiner lieben Frau starteten wir gemeinsam mit dem Rad zu einer Umrundung von Schleswig-Holstein und absolvierten die ersten fünf Etappen dieser Rundreise in unserem Herbsturlaub. Die Fahrten waren geprägt von viel Sonnenschein und wunderbarer Natur entlang der Elbe und des Wattenmeeres, aber auch teils kräftiger Gegenwind hat uns ziemlich gefordert.
Im Oktober gab es das obligatorisches Männerwochenende mit Thorsten. Dieses Mal ohne Wettkampf, da die Schweinepest den geplanten Rothaarsteig-(Halb-)Marathon erfolgreich verhindern konnte. Trotzdem konnten wir die Zeit an der Möhne wunderbar auch ohne Wettkampfstress genießen.
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